Ich bin unendlich dankbar

Wir hatten gerade vor ein paar Tagen bei meiner 6 Monate jungen Tochter Alarm. Sie war nicht blass und auch nicht blau aber sie zuckte, als ich in ihr Zimmer ans Bett rannte. Sie erschreckte vermutlich von dem lauten Alarm und dem plötzlich grellem Licht, das ich anmachte. Ihr kleiner Körper bewegte sich wieder und sie atmete. Unsere Tochter kam mit einem lebensbedrohlichen Herzfehler zur Welt und wurde kurz nach der Geburt operiert. Danke für den Angelcare® und die ebenso wichtige Broschüre über lebensrettende Massnahmen. Ich habe binnen von Sekunden alles gelesen und wie Checkpunkte im Kopf abgearbeitet. Und nach dem Schock habe ich vor Erleichterung bitterlich geweint aber meine Tochter lebt und ich habe dann nochmal in Ruhe mich mit dem Heft vergewissert, dass ich alles kontrolliert habe. Wir haben nicht eine Minute an dem Kauf gezweifelt. DANKE!!!

Hessen (September 2017)

Yvonne W.

Dank Angelcare® lebt unser Baby noch

Ich habe keine Frage, aber ich will mich bedanken. Dank des Angelcare® lebt unser Baby noch. Es hat heute Alarm geschlagen. Und dank des lauten Alarms ist er wieder zurück gekommen. 1000 Dank für dieses Produkt. Hätte ich ein normales Babyphone, wäre mein Sohn jetzt nicht mehr am Leben.Dank, Danke, Danke :-*

Neustadt (Mai 2015)

Sandra K.

Merci merci merci

Juste une petite note de remerciements, je me suis procurée un tapis détecteur de mouvements Angelcare® AC300-D il y a quelques mois pour mon second enfant. Le 04.05.15 le tapis s’est déclenché et a bel et bien sauvé la vie de mon bébé de 3 mois, en effet celui-ci avait arrêté de respirer. Avec l’aide du 144 et plusieurs insufflations mon bébé est revenu à lui. Sans votre tapis mon bébé serait sûrement mort aujourd’hui. Merci merci merci.

Danke danke danke

Ich möchte nur ein paar Dankesworte loswerden. Ich habe mir den Angelcare® Bewegungsmelder mit Sensormatten AC300-D vor ein paar Monaten für mein zweites Kind gekauft. Am 04.05.15 ging der Alarm los, und der Schutzengel rettete das Leben meines 3 Monate alten Babys, das zu atmen aufhörte. Mit Hilfe des Notrufs 144* und Wiederbeatmung ist mein Baby wieder zu sich gekommen. Ohne Ihre Sensormatten wäre mein Baby heute mit Sicherheit tot. Danke danke danke.

Lausanne/Suisse (Mai 2015)

*) Notrufnr. in der Schweiz

Aurélie J.

Ich liebe dieses Teil. Danke!

Nachdem unsere Tochter im Krankenhaus zweimal blau wurde, war mir bereits ganz übel, wenn ich an zu hause gedacht habe. Die ersten Nächte waren der Horror. Ich habe nicht geschlafen und ständig den Bauch meines Kindes beobachtet, ob es auch noch atmet. Stundenlang. Den Bewegungsmelder habe ich mir nach 1 Woche gekauft. Er ist seit 8 Monaten im Einsatz. OHNE FEHLALARM. Ich liebe dieses Teil. Ich konnte sogar anfangen, die Zeit mal zu genießen, wenn meine kleine Maus geschlafen hat. Danke!

Söhrewald (Mai 2015)

Ekaterina M.

Wir sind sehr dankbar

Wir haben das AC401 für unseren Sohn gekauft. Es hat ihm wahrscheinlich mehrmals das Leben gerettet da er sehr unter Asthma und nächtlichen Atemaussetzern leidet. Dafür sind wir sehr dankbar.

Gelsenkirchen (September 2014)

Familie T.

Vielen, vielen Dank!

Ich wollte mich nur bedanken! Ich verwende das Gerät nun seit 22 Monaten und hatte nie einen einzigen Fehlalarm. In den 22 Monaten hatten wir einen Alarm, als mein Kind 3 Monate alt war und wirklich Atemprobleme hatte, da sie eine Lungenentzündung hatte. Immer wieder danke ich der Matte, dass ich sie gehabt habe, denn sonst wäre ich nicht so schnell darauf gekommen, dass es meinem Kind nicht gut geht.

Wirklich ein ganz tolles Gerät. Diese ganzen Beiträge, die man oft liest mit ständigen Fehlalarmen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Jeder Cent ist es wert.

Vielen vielen Dank!!!

Leonding/Österreich (August 2014)

Carina N.

Das hätte die schlimmste Nacht meines Lebens werden können

Diese Nachricht ist ganz persönlicher Natur: Ich möchte mich von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken!

Kürzlich schlug mitten in der Nacht um 3.15 Uhr der Alarm des Angelcare®-Geräts AC 401 aus, so dass ich schnell zu meiner fünf Monate alten Luzi eilen und sie rütteln konnte. Sie wurde trotz des dröhnendem Alarms nur ganz langsam wach und schien von sonstwoher zu kommen.

Das Gerät hat in all den Monaten niemals einen Fehlalarm von sich gegeben. Ich bin davon überzeugt, dass es sich um eine sehr gefährliche Situation gehandelt hat. Das hätte die schlimmste Nacht meines Lebens werden können. Dank Ihres Gerätes wurde das verhindert. Zwar musste ich es mir wirklich leisten, aber es hat sich tausend Mal bezahlt gemacht. Vielen, vielen Dank!!

Bitte richten Sie das an all die Lebensretter in Ihrem Betrieb aus, die diesen wichtigen Job machen.

Oldenburg (März 2014)

Judith S.

Wir sind so froh…

ich wollte ihnen mitteilen, dass unser Angelcare® Alarm geschlagen hat. Wir sind so froh, dass wir es gekauft haben, denn unser Sohn war schon bleich und lief blau an. Wir mussten ihn beatmen und sind ins Krankenhaus. Ihm geht’s wieder gut. Danke, dass es Angelcare® gibt!

Abtsgmünd (Januar 2014)

Nicole L.

Dank des Alarms atmete unsere Tochter wieder

Wir haben uns den Geräusch- und Bewegungsmelder AC401 auf Empfehlung unserer Schwägerin gekauft – und sind überzeugt, dass unser Angelcare® unserer Tochter bis jetzt eventuell schon zweimal das Leben gerettet hat. Den ersten Alarm gab es, als sie drei Monate alt war. Es war nachts und meine Frau und ich sind sofort zu ihr gegangen. Am Bett angekommen, fing die Kleine an zu schreien. Anhand ihrer bläulichen Gesichtsfarbe und dem überschnellen Atmen konnte ich aber erkennen, dass sie zuvor einen Atemaussetzer hatte. Das habe ich in meiner medizinischen Ausbildung zum Rettungsassistenten gelernt. Ähnlich war es beim zweiten Alarm, den wir zwei Monate später erlebten. Ich gehe davon aus, dass unser Baby durch das laute Piepen des Angelcare® jedes Mal erschrak und wieder zu atmen begann. Toll, dass es solche Geräte gibt. Daher ein großes DANKE.

Magdeburg (September 2013)

Eike W.

Gott sei Dank bin ich auf Nummer sicher gegangen…

Unsere Emilia war gerade acht Wochen alt, als nachts der Alarm losging. Meine Frau schaute sofort nach und fand die Kleine blau angelaufen und ohne Atmung vor. Da sie Krankenschwester ist, wusste sie, was in so einer Situation zu tun ist. Sie hat sie aus dem Bett genommen, umgedreht, auf den Rücken geklopft und angepustet. Doch unser Baby kam einfach nicht zu sich. So hat sie meine Frau schließlich beatmet und es waren mehrere Anläufe nötig, bis unser Kind wieder bei Bewusstsein war und richtig atmen konnte. Als der alarmierte Notarzt eintraf untersuchte er unsere Tochter gründlich, konnte aber nichts feststellen. Auch von ihm wurden wir wegen unseres Angelcare® belächelt und wahrscheinlich als überbesorgte Eltern abgestempelt. Die weiteren Untersuchungen bei der Kinderärztin und im Krankenhaus haben seither auch nichts ergeben. Allerdings ist unsere Emilia jetzt an einen medizinischen Heimmonitor angeschlossen, den wir für die kommenden 1,5 Jahre benutzen sollen.

In unserem Freundeskreis lacht jetzt auf jeden Fall niemand mehr über uns. Und ich bin froh, dass wir auf Nummer sicher gegangen sind. Ohne den AC1100 hätten wir den Atemstillstand von Emilia nicht bemerkt und unsere Kleine wäre jetzt tot. Angelcare®, das ist kein Marketing oder „Geschäft mit der Angst“, in unserem Bericht geht es um Menschenleben, das muss man sich immer vor Augen halten. Ich bin Ihnen ewig und zutiefst im Namen meiner ganzen Familie dankbar.

Berka (August 2013)

Christian E.

Ohne die Matten wäre unser Sohn gestorben

Wir haben den Angelcare® Geräusch- und Bewegungsmelder AC401 mit Überwachungsmatten bereits bei unserem ersten Kind angeschafft und das Gerät hat Gott sei Dank nie Alarm geschlagen. Bei unserem zweiten Sohn nutzen wir es einfach weiter, ohne uns groß Gedanken zu machen – bis vor etwa zehn Wochen morgens um 3.40 Uhr der Alarm losging. Wir sind sofort aufgewacht und ans Bett unseres zehn Wochen alten Babys geeilt und haben es nicht mehr atmend vorgefunden. Ich hab‘ sofort gehandelt und instinktiv mit der Beatmung begonnen. Heute muss ich sagen, dass es sich ausgezahlt hat die Infos aus der Angelcare® Basic Life Support-Broschüre zur Ersten Hilfe gelesen zu haben. Es waren sechs Mund-zu-Mund-Beatmungen nötig, bis der Kleine wieder richtig selbständig schnaufen konnte. In der Zwischenzeit traf der Notarzt ein, der unseren Sohn in die Klinik mitnahm. Seither ist er an einen medizinischen Heimmonitor mit Elektroden angeschlossen. Obwohl unser Baby kerngesund ist und die Ärzte bis jetzt nichts finden konnten, kam es erneut zu einem Alarm, als er wieder zuhause war. Bei diesem Mal reichte allerdings ein Anstupser mit meiner Hand an seinen Körper, nachdem unser Sohn wieder zu atmen begann.

Die Untersuchungen gehen weiter. Die Ärzte reagierten zwar skeptisch auf unseren Angelcare®, räumten aber ein, dass Kollegen, die Kinder kriegen, die Geräte auch nutzen. Ich weiß eins: Wir haben beim Alarm selbst geschlafen und ohne die Sensormatten wären wir nicht geweckt worden. So konnte ich unser Kind wiederbeatmen und ihm damit das Leben retten. Ich kann nur jedem diese Überwachungsgeräte empfehlen. Es gibt keinen 100%-igen Schutz, aber wenigstens eine Chance. Ohne die Angelcare®-Matten wäre unser Sohn gestorben.

Hermeskeil (August 2013)

Thorsten H.

Ohne euren Bewegungsmelder hätte ich nichts gemerkt…

Ich habe mir den Bewegungsmelder AC300 von Angelcare® aus reiner Vorbeugung und entgegen aller Kritik von der Hebamme, dem Kinderarzt sowie anderen Eltern gekauft. Ich kann nur sagen: Angelcare® hat meinem Sohn das Leben gerettet. Ich hätte ihn kürzlich fast verloren, da er aufgrund eines Infekts nicht mehr atmen konnte und ich das ohne euren Bewegungsmelder nicht gemerkt hätte.

Mein Sohn kam sieben Wochen zu früh auf die Welt. Nach vier Wochen im Krankenhaus wurde ich mit meinem Frühchen entlassen. Zu diesem Zeitpunkt war der Kleine erkältet und hatte eine verstopfte Nase. Wir waren gerade drei Tage daheim, als nachts der Angelcare®-Alarm ertönte. Ich bin sofort ans Kinderbett gerannt. Zeitgleich fing mein Baby an zu schreien. Als ich bei meinem Sohn ankam, waren seine Lippen blau, das Gesicht kalkweiß und der Körper ganz schlaff. Ich bin mit ihm sofort in die Klinik gefahren – dort wurden erst eine starke Bronchitis und schließlich eine Lungenentzündung festgestellt. Die Ärzte erklärten mir, dass Frühchen in diesem Alter und mit einem Gewicht von 2.100 Gramm noch nicht durch den Mund atmen können und es aufgrund des Infekts zum Atemaussetzer kam. Es ist nicht daran zu denken, was gewesen wäre, hätte ich das nicht bemerkt. Ich kann euch nicht genug danken und bin froh, mich für den Bewegungsmelder entschieden zu haben.

Stendal (Mai 2013)

Anja B.

Ohne Euch würde unsere Tochter heute nicht mehr leben

Unsere Tochter wurde mit fast 4 Monaten das erste Mal geimpft, 6-fach und Pneumokokken. Einen Tag später, ca. 20:30, etwa 1 Stunde nachdem sie eingeschlafen war, ertönte der Voralarm. Wir liefen sofort ins Schlafzimmer, in der Zwischenzeit schrillte schon der Hauptalarm.

Als ich bei unserer Tochter angekommen bin, fühlte ich erst ob sie atmete. Sie tat es nicht, mein Mann schaltete das Licht ein und ich sah, dass sie Blau um den Mund und blass im Gesicht war. Ich nahm sie sofort hoch und sie zeigte keine Reaktion und alles hing schlaff herunter. Ich habe sie angeschrien und auch dabei keine Reaktion. Ich fing sofort mit Mund-zu-Mund Beatmung an. Nach drei Luftstößen kam sie zu sich, war dann sofort wieder weg. Nach zwei weiteren Luftstößen war sie dann wieder voll da.

Wir verbrachten eine Woche im Krankenhaus mit etlichen Untersuchungen. Es wurde aber nichts festgestellt. Man verschrieb uns auf Drängen unsererseits dennoch einen Pulsoximeter. Man legte uns auch nah, das Angelcare® abzuschaffen. Man hielt uns auch für überbesorgte Eltern und tat es so ab als hätte sie wohl nur tief geschlafen und Atemaussetzer seien ja nichts Ungewöhnliches beim Kind.

Davor hatten wir nur 2 Fehlalarme und wir haben uns immer erst vergewissert das alles ok ist.

Wir werden auch allen werdenden Eltern das Angelcare® empfehlen.

Von uns nochmal ein großes DANKESCHÖN an Angelcare®, ohne euch würde unsere Tochter heute nicht mehr leben.

Bremen (Februar 2012)

Katharina K.

Angelcare® hat das Leben meiner Tochter Mila nicht nur einmal, sondern vermutlich viele Male gerettet.

Da wir im entfernten Bekanntenkreis mit dem Thema SIDS konfrontiert wurden, erwarben wir anlässlich der Geburt unseres Sohnes im Jahr 2008 einen Angelcare®, Modell AC300. Das Überwachungsgerät lief zwei Jahre ohne einen einzigen Fehlalarm, und ich hatte mich an das beruhigende Gefühl, im Notfall sofort gewarnt zu werden, so gewöhnt, dass ich es zur Geburt meiner heute sechzehnmonatigen Tochter im Jahr 2010 sogar mit in die Entbindungsklinik nahm.

Mila kam per geplantem Kaiserschnitt zur Welt. Sie hatte am ersten Tag zwar etwas Anpassungsstörungen, durfte aber bei mir auf der Wöchnerinnenstation bleiben und wurde alsbald als kerngesundes Kind entlassen.

An ihrem siebten Lebensstag – wir waren gerade zwei Tage zuhause – ertönte der Angelcare®-Hauptalarm das erste Mal. Wir haben uns furchtbar erschrocken, aber Mila schien nur flach zu atmen. Einen Tag später kam der nächste Angelcare®-Hauptalarm, aber unser Baby atmete ganz normal, als wir am Stubenwagen ankamen.

An Milas neuntem Lebenstag ertönte dann der dritte Angelcare®-Alarm. Wir rannten wieder zum Stubenwagen – und dieses Mal fanden wir Mila dort blau-grau, schlaff, kaltschweißig und nicht NICHT MEHR atmend vor!

Meine Mutter, die gottlob Kinderkrankenschwester ist, war zuerst bei ihr und wandte instinktiv einen stark stimulierenden Rettungshandgriff an, woraufhin Mila wieder zu atmen begann. Mein Mutter, die in den 1970ern Jahren in einer Uniklinik die auf einer Frühgeburtenstation beschäftigt war und immer wieder Babys nach Apnoen beatmen musste, sagte mir später, Mila sei so weit weg gewesen, dass sie es für äußerst unwahrscheinlich halte, dass Mila wieder spontan zu atmen begonnen hätte!

Wir fuhren nach diesem Ereignis sofort in die Kinderklinik, wo Mila gründlich untersucht wurde und für zwei Nächte an den Überwachungsmonitor angeschlossen wurde. Da alle Untersuchungen von Mila ohne Befund blieben, schickten uns die Kinderärzte ohne Überwachungsmonitor, aber dafür mit der Empfehlung, den Angelcare® wegzuwerfen, nach Hause. Begründung: Der Angelcare® sei für seine Fehlalarme bekannt und würde Eltern nur sinnlos beunruhigen!

Wir warfen unseren Angelcare® natürlich nicht weg, allein schon weil es unlogisch erschien, ein Alarmsystem wegzuwerfen, weil es – offensichtlich zu Recht – Alarm geschlagen hatte. Wenige Stunden nach unserer Rückkehr nach Hause zeigten sich bei Mila und mir Symptome einer schweren Atemwegsinfektion, mit der wir alle im Haushalt lebenden Personen ebenfalls infizierten.

Mit Ausnahme von Mila, die nur extrem verschleimt erschien, entwickelten wir alle ein keuchhustenähnliches Krankheitsbild mit Hustenattacken bis fast zum Erbrechen und heftigen Anfällen von Atemnot. Diese Erstickungsanfälle begannen auch bei meiner Mutter aus heiterem Himmel, etwa zwei Tage bevor die Infektion durch Verschleimung und Husten für alle sichtbar wurde.

Im Laufe des folgenden halben Jahres erlitten wir alle mehrere Rückfälle mit starken nächtlichen Hustenattacken und einer extremen Verschleimung der Atemwege.

Bei Mila zeigten sich als einziger Person die Rückfälle zwar stets ohne Husten, dafür aber immer mit Angelcare®-Alarmen, die in der infektionsfreien, nicht „verschleimten“, Zeit völlig fehlten.

Viele, viele Male rissen wir Mila nach Angelcare®-Alarmen aus dem Bett, klopften sie ab und ließen sie am offenen Fenster in aufrechter Position atmen.

Im Alter von sechs Monaten erlitt Mila schließlich erneut einen Rückfall der Atemwegsinfektion. Diesmal wurde erstmals auch sie von heftigen Hustenattacken geplagt, aber dafür ertönten keine Angelcare®-Alarme mehr!!!

Wir haben allen Grund zur Annahme, dass Mila in den ersten sechs Monaten ihres Lebens noch nicht in der Lage war, die sich in ihren Lunge ansammelnden Schleimmengen abzuhusten.

Ähnlich wie junge Säuglinge, die an Keuchhusten leiden, oft nicht husten können, sondern Apnoen erleiden und infolge dessen unerkannt an „SIDS” versterben, hatte wohl auch Mila während der ersten sechs Monate ihres Lebens mehrfach potenziell lebensbedrohliche Apnoen, die ohne Angelcare® wohl nicht erkannt worden wären. Wir sind uns dessen deswegen so sicher, weil wir sowohl außerhalb ihrer „Infektzeiten” als auch seitdem Zeitpunkt, an dem Mila das erste Mal heftig husten konnte, niemals wieder einen Angelcare®-Alarme hatten.

Da jedes Baby unerkannt an Keuchhusten oder anderen schweren Atemwegsinfektionen erkranken kann, bin ich nun eine starke Befürworterin des Angelcares – auch für Nicht-Risiko-Kinder geworden.

Ich möchte klar sagen, dass ich zunächst Skrupel hatte, einen Angelcare® zu kaufen, weil ich dachte, wenn einmal ein Fehlalarm kommt, werde ich vor Angst nicht mehr schlafen können. Diese Befürchtung ist nicht eingetroffen. Wir hatten viele offensichtlich echte Alarme – und ich konnte trotz und vielleicht auch nur noch wegen des Angelcares einigermaßen beruhigt schlafen.

Manche Eltern haben auch Sorge, dass sie im Notfall ohnehin nicht helfen könnten, weil sie keinen Säuglings-Erste-Hilfe-Kurs finden. Auch das ist meiner Meinung nach kein Argument gegen den Angelcare®, denn erstens reicht in diesen Fällen oft eine starke Stimulation des Kindes noch aus, um die Atmung wieder in Gang zu bekommen und zweitens kann man bei viele Organisationen, die Erste-Hilfe-Kurse anbieten, sogar einen Hausbesuch vereinbaren. Wir bekamen nach dem Vorfall mit Mila auf diesem Wege eine durchaus erschwingliche Privatschulung zum Thema lebensrettende Sofortmaßnahmen. Innerhalb einer einzigen Stunde hatten wir die Reanimation eines Säuglings an einer Modellpuppe erlernt – und konnten nebenbei noch viele andere Fragen zum Thema Erste Hilfe an Baby und Kleinkind klären.

Das Argument gegen den Einsatz von AC, das mich am meisten erschütterte, kam ausgerechnet von einer Hebamme – also jener Berufsgruppe, der junge Mütter am meisten vetrauen: Das Gerät sei nicht nötig. Der Mutterinstinkt genüge! Was um alles in der Welt soll eine Mutter denn dann denken, wenn sie ihr Kind doch an SIDS verliert?

Ich hoffe sehr, dass sich Eltern durch diesen Bericht nicht mehr vom Einsatz eines Angelcares abraten lassen, selbst wenn es ärztliche oder Hebammen-Empfehlungen sind. Denn Angelcare® hat das Leben meiner Tochter Mila nicht nur einmal sondern vermutlich viele Male gerettet.

Mülheim an der Ruhr (August 2011)

 

Angela B.

Danke, danke, danke… von ganzem Herzen

Bei unserem Erstgeborenen hatten wir ein Angelcare®. Von einigen Bekannten wurden wir belächelt, von der damaligen Ärztin fast ausgelacht. Er lag 18 Monate auf den Matten und ich kann mich an keinen Fehlalarm erinnern.

Als 2 Jahre später unsere Tochter geboren wurde, lag auch sie auf den Matten. In ihrem Bett, neben meinem. Gestillt, ohne Nestchen/Himmel und im Schlafsack. Natürlich raucht hier auch keiner und als sehr junge Mutter gehe ich auch nicht mehr durch. Also keinerlei Risikofaktor. Und trotzdem… mit knapp 3 Monaten ging der Alarm los. Unsere Tochter reagierte nicht, atmete nicht, ich habe sie beatmet und nach zwei Atemstössen lächelte sie mich an. Es war der mit Abstand schlimmste Augenblick meines Lebens.

Selbst jetzt, mehr als zwei Jahre nach dem ALTE¹ fällt es mir schwer, darüber zu schreiben. Es folgten Klinikaufenthalt, Untersuchungen und Monitorverordnung. Sie hatte auch danach noch einige Atemaussetzer, hat es aber immer alleine geschafft, wieder Luft zu holen. Demnächst geben wir den Monitor ab und ich bin froh, dann noch die Angelcare®-Matten nutzen zu können. Danke, danke, danke… von ganzem Herzen.

Heidelberg (Juni 2011)

Ariane K.

Angelcare® hat unserem Sohn das Leben gerettet

Es ist schon fast 6 Jahre her, als unser Sohn auf die Welt kam. Er war kerngesund. Wir haben das Angelcare® gekauft, weil die Schwester meines Mannes fast am plötzlichen Kindstod gestorben wäre. Alle haben uns davon abgeraten, weil das Gerät angeblich so viele Fehlalarme hätte, das würde einen nur verrückt machen. Im Oktober 2005 ging das Gerät plötzlich nachts los. Das war das erste und einzige Mal. Mein Mann war zuerst am Kinderbett. Er gab mir sofort unseren Sohn. Er atmete nicht mehr. Ich habe ihn kurz angesehen und dann ganz laut bei seinem Namen gerufen. Es dauerte nicht lange, da machte er einen tiefen Atemzug, machte die Augen auf, lächelte mich an und schlief wieder ein. Das war die schlimmste Nacht in unserem Leben. Danach waren wir eine Woche im Krankenhaus. Nach vielen Untersuchungen kam heraus, dass er eine Atemregulationsstörung hat. Wir sind dann mit Heimmonitor entlassen worden. Wir hatten keinen einzigen Alarmstillstand mehr danach.

Wir hätten ohne das Gerät nichts davon mitbekommen; unser Sohn war immer ein guter Schläfer. Unser Kinderarzt ist seitdem überzeugt von dem Gerät und empfiehlt es sogar. Bei unserem Kleinen haben wir dann auch das Angelcare® gekauft. Die Matten liegen immer noch bei beiden Jungs unter der Matratze. Bei unserem Großen machen wir sie aber nur noch an, wenn er krank ist.

Waldbröl (Februar 2011)

Stefanie N.

Ich bin dankbar für das Gerät

1. Vorab:

Vorab habe ich mich oft mit meinem Mann über das Gerät unterhalten, er war nicht begeistert und überzeugt, denn andere Eltern haben ihre Kinder auch groß bekommen. Er fragte eigentlich jeden Arzt nach seiner Meinung. Alle sagten ihm, dass sie nichts von dem Gerät halten, dass es nicht schlecht ist, aber nicht notwendig und zudem noch zu teuer sei. Und diese Meinung wurde von meiner Hebamme über Gynäkologen bis zum Intensivdoktor vertreten. Auch der Kinderarzt hat gesagt, das Geld kann man sich sparen, es ersetzt keine Sofortmaßnahmen usw. Mein Mann glaubte es, klar der Dr. hat ja auch Recht, er weiß von was er spricht. Aber ich sagte zu meinem Mann, dass kein Dr. mir die Garantie geben kann, dass nichts passieren wird, dass unser Kind gesund sein wird, es sich nicht auf den Bauch dreht im Schlaf und keine Luft mehr bekommt oder am Erbrochenen erstickt und ich noch nicht mal die Chance habe um ihr Leben zu kämpfen, damit kann und will ich mich nicht abfinden.

Denn ich bin Krankenschwester, habe auf der Intensivpflege mit wachen, intubierten Patienten gearbeitet und kenne den panischen Blick, wenn man keine Luft bekommt, nicht um Hilfe rufen kann, weil einem die Luft zum Schreien fehlt und nur die Überwachungsmonitore noch Hilfe holen. Ich kann nicht jeden Tag in der Arbeit Menschen das Leben retten, erleichtern und helfen und bei meinem eigenen Kind auf Gottes schützende Hand bzw. meine konsequente Aufmerksamkeit vertrauen. Ich kann das nicht, ich wollte das nicht und da hätten sich alle auf den Kopf stellen können, ich wollte das Gerät. Komischerweise, alle meine Krankenschwester-Freunde fanden es ganz normal, dass so ein Gerät auch bei ihnen daheim sei, denn allein der Gedanke, das eigene Kind zu verlieren, während man so vielen Menschen hilft, will keiner haben.

2. Geburt / Krankenhaus:
Ich war so glücklich, hatte eine wunderschöne Geburt alles war OK, keine Komplikationen, kein Schmerzmittel und nur 4 Stunden gedauert. Ich bekam meine Tochter sofort auf den Bauch. Und den Hintern in meiner Hand zu halten werde ich nicht mehr vergessen, ich sah sie an und erkannte nicht sofort die Gefahr; ich wollte sie nicht mehr loslassen, nicht mehr hergeben und dann wurde sie blau. Die Ärzte machten Fotos und „Juhu”, Nabelschnur durchschneiden – noch ein Foto – und ich bekam die Panik: Keiner – so kam es mir vor – reagierte, als ich sagte, sie atme nicht mehr richtig, sie bekomme keine Luft. Erst als mein Mann sagte, dass da was nicht stimmt, ging alles ganz schnell: Mein Kind war weg und mein Mann durfte erstmal nicht mit. Ich hab mir solche Vorwürfe gemacht. Ich bin Krankenschwester und hab nicht reagiert, ich kam damit gar nicht klar, dass ich versagt habe und mein Kind jetzt mit Lungenentzündung auf der Intensivstation liegt, obwohl es nicht meine Schuld war, sondern einfach Versagen des Arztes und der Assistenzärztin, was dann als unvorhergesehener Zwischenfall abgetan wurde. Tja, denn sie haben das Kind weder ausgeklopft noch abgesaugt und so kam es zur Lungenentzündung. Auf der Intensivstation und anschließend auf der Kinderstation war sie am Überwachungsmonitor, der des Öfteren wegen zu flacher Atmung angeschlagen hat.3. Daheim:
Ich konnte nicht gescheit schlafen als der Vitalmonitor des Krankenhauses weg war, da sie von Anfang an die ganze Nacht durchgeschlafen hat und ich sie alle paar Minuten am liebsten geweckt hätte, nur um zu sehen, ob sie noch atmet. Wir haben sie daheim im Stubenwagen neben dem Ehebett gehabt und den Angelcare® eingesetzt. Und ich konnte schlafen, wachte zwar ab und zu auf, aber war ausgeruht.6 Wochen daheim … meine Tochter schlief im Stubenwagen im Schlafzimmer, es war so um 21 Uhr. Mein Mann war in der Arbeit, ich war in der Küche und hab gekocht. Als dieser schrille Voralarm losging. Erst dachte ich, ich hab mich verhört, weil alles so laut war und während ich noch nachdachte, was das für ein Geräusch war, fiel mein Babyphon auf den Boden und es gab Daueralarm. Als ich ins Zimmer gestürmt bin hat sie kaum auf Ansprache reagiert und vor sich hingestarrt. Ich hab sie hochgehoben und auf den Rücken geklopft, sie ein bisschen gezwickt, ob ich eine Reizreaktion bekomme. Nach einer kleinen Verzögerung bekam ich sie auch. Gott sei Dank. Aber diesen starren, an die Decke gerichteten Blick, werde ich nicht mehr vergessen. Der Blick war so leer. Ich weiß nicht, ob sie an die Decke erschrocken geschaut hat, weil das Licht anging, weil ein schriller Ton auf einmal da war oder ob es ein Notfall war. Ganz ehrlich? Ich will es nicht wissen. Das einzige, was für mich zählt, ICH WAR DA!!! Mit 8 Wochen ist sie ins Kinderzimmer gezogen, da mein Mann Schichtarbeiter ist und der Wecker mitten in der Nacht klingelt und sie dann immer mit aufstehen will, was ich nicht so prickelnd fand. Ich war beruhigt, denn sie hatte einen Schlafsack an, das Zimmer gut temperiert und Angelcare® war im Bett. Durch das Einstellen der Empfindlichkeitsstufen konnte ich selber regeln, wie intensiv ich die Schlafreaktionen hören will… ich hatte den Empfänger auf dem Regal an der Wand neben dem Bett stehen und freute mich, dass die Kleine schon schläft und ich mich ausruhen konnte. Aber alle paar Minuten ging das Babyphon an und die Kleine wimmerte. Als ich rein kam hat sie aber geschlafen. Nach ein paar mal hin und her bin ich kurz im Zimmer geblieben weil ich das alles nicht verstand, bis ich hörte, dass in der Wohnung neben uns ein Kleinkind zu Besuch war und das so geschrieen hat. Ich hab die Empfindlichkeit ein bisschen reduziert und seitdem ist das auch OK. Radioempfang hatte ich auch mal, aber da hab ich einfach den Kanal gewechselt, ist seitdem auch nicht mehr passiert und ich hab auf keiner anderen Leitung ein Babyphon, was in der Großstadt ja eher selten ist. Keine störenden Geräusche also.Mit 16 Wochen ging der Warnton noch mal los. Es war kein Fehlalarm: Sie hat sich mit samt ihrem Markenschlafsack auf den Bauch gedreht im Schlaf und hat nur noch schlecht Luft bekommen. Und ich saß im Wohnzimmer und hab TV geschaut…schlimm!

Ein paar mal hat der Alarm noch ausgelöst, weil sie sich von dem Mattenradius runtergerollt hat und nicht mehr in der Mitte lag. Hab die Sensormatten ein bisschen verrutscht und dann war es auch OK. Der Akku hält genau 15 Stunden bei mir ohne zu laden. Ist aber auch rund um die Uhr an.

Ich bin dankbar für das Gerät. Man hat sogar ein blaues Nachtlicht dabei, man kann die Empfindlichkeit des Gerätes exakt einstellen, auf allen Kanälen ist keine Störquelle zu hören und der Empfang ist total suppi… Ich kann hören, was mein Mann im Kinderzimmer flüstert…:o) oder singt :o)

Nürnberg (Dezember 2009)

Frau K.

Dank Angelcare® bemerkten wir sehr früh die Atemaussetzer

Nach einer schwierigen Schwangerschaft wurde unser Sohn in der 37. Schwangerschaftswoche nach Einleitung wegen Gestose geholt. Er war leicht, aber schien kerngesund. Da wir – wie viele Eltern – große Angst vor SIDS hatten lag der Angelcare® schon bereit, und auch die Präventionsmaßnahmen waren uns bekannt.

Leider konnten wir die erste Zeit daheim dann kaum genießen, da unser Angelcare® ständig alarmierte, Voralarme, richtige Alarme, und wenn ich ans Bett kam war scheinbar alles in Ordnung. Ich war schon kurz davor das Ding aus dem Fenster zu werfen bis zu „dem Fehlalarm”, an dem nicht alles OK war: ich rannte (mal wieder) ans Bettchen und diesmal war er bläulich-blass und wirkte irgendwie angeschlagen, schlapp. Wir sind dann mit ihm gleich ins nächstgelegene Kinderkrankenhaus gefahren. Dort wurden wir 3 Tage stationär aufgenommen und monitorisiert. Dort wurden auch Apnoen und Sättigungsabfälle festgestellt, aber alles erstmal nicht als so tragisch angesehen, das würde sich verwachsen.

Unserem Kinderarzt waren die Befunde aber zu heikel und er verordnete uns – GOTTSEIDANK – ein Pulsoxymeter, ein Gerät das den Puls und die Sauerstoffsättigung im Blut überwacht und Alarme aufzeichnet. Aber was danach kam, war die Hölle: ständig hatten wir Alarme, bis zu 5 Mal die Nacht fiel er mit der Sättigung unter die Alarmgrenze ab.

Oftmals alarmierte vorher unser Angelcare® und zeigte uns lange Atempausen an.

Das ging ein paar Wochen so, bis unser Kinderarzt uns eine Überweisung ins Schlaflabor schrieb, um mal genau zu schauen was da los sei. Leider kam es nie zu dem Termin, weil wir einmal eine so schreckliche Nacht hatten, dass wir unser Kind geschnappt haben und in ein anderes Krankenhaus gefahren sind. Wieder stationäre Aufnahme, unser Monitorspeicher wurde ausgelesen und wir kamen wegen der Ergebnisse sofort ins Schlaflabor.

Parallel dazu wurden viele weitere Untersuchungen gemacht, Herzuntersuchungen, Ultraschall, MRT des Gehirns und eine pH-Metrie um einen krankhaften Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Reflux) auszuschliessen.

Die Überwachung wurde ausgedehnt auf Herz/Atmung/Sättigung um zu sehen, woher die Sättigungsabfälle kamen. Der AC lief parallel und erkannte zuverlässig die Apnoen über 15 Sekunden.

Nach der Auswertung , die ein paar Wochen dauerte, zeigte sich, dass unser Sohn unter refluxbedingten Apnoen litt, die mit Medikamenten behandelt wurden. Schnell trat eine Besserung ein. Da die Haut unseres Sohnes stark auf die Atemüberwachungselektroden reagierte, kehrten wir zurück zur reinen Pulsoxymetrie (Sättigungs-und Pulsüberwachung), unser Angelcare® lief zu unserer Beruhigung weiter parallel um die Atembewegungen zu überwachen.

Eine OP stand lange im Raum, letztendlich hat sich der Reflux aber mit 2 Jahren ausgewachsen, unser Sohn ist mittlerweile gesund und nicht mehr auf Medikamente angewiesen.

Er hat mittlerweile einen kleinen Bruder (5 Monate), der wegen der familiären Vorgeschichte ebenfalls überwacht wird. Er hat bislang keine Auffälligkeiten in der Atmung und der Monitor darf bald weg.

Der AC 301-R hat dafür gesorgt, dass wir schon sehr früh auf die Atemaussetzer aufmerksam wurden, was den Stein ins Rollen gebracht hat.

Seit unser Sohn 2 Jahre alt geworden ist (er ist heute 3), braucht er den Angelcare® eigentlich nicht mehr, aber er schläft zu unserer „Beruhigung“ immer noch darauf. Immerhin wissen wir jetzt: Wenn ein Alarm ertönt, ist der Kleine mal wieder aus seinem Bettchen ausgebüchst :o) Bald geht der Angelcare® dann an seinen kleinen Bruder über.

Rhein-Pfalz-Kreis (Dezember 2009)

Christina F.

Wir würden das Gerät jederzeit wieder kaufen

Wir haben das Gerät (Angelcare® 401) einschließlich der Matten jetzt seit 20 Monaten im Gebrauch und keinen Tag davon bereut. Wir hatten uns bereits vor der Geburt für das Angelcare® entschieden, da uns die Beschreibung überzeugt hat und wir Bekannte haben, die mit dem Gerät sehr zufrieden waren.

Unser Kleiner wurde leider direkt nach der Geburt auf Intensiv verlegt und hatte in den ersten Wochen gesundheitliche Probleme. Er litt in den ersten Tagen u. a. an Krampfanfällen. Die ersten Nächte zu Hause ohne die Technik der Intensivstation waren die Hölle. Ständig haben wir gelauscht und nachgeschaut, ob alles in Ordnung ist. Die meisten Ärzte halten nichts von den „Alarmgeräten”, da viele Kinder wohl eine sehr flache Atmung hätten und sie immer wieder von Fehlalarmen hören würden. Eine Monitorüberwachung war in unserem Fall nach der Entlassung nicht nötig.

Da wir extrem Angst vor dem Kindstod hatten und durch die Krankheitsgeschichte sehr sensibel waren haben wir das Gerät dennoch bestellt. Wir haben uns einfach sicherer gefühlt. Und darum geht es letztendlich auch – das Gefühl, etwas mehr zu tun und sich einfach etwas sicherer zu fühlen. Natürlich sollte man vor allem die Empfehlungen der Ärzte zum Thema Kindstod beherzigen. Kein Gerät schützt vor dem plötzlichen Kindstod. Aber wenn wirklich etwas passiert, kann man schneller reagieren. Dazu gehört meiner Meinung nach auch die Teilnahme an einem erste Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder.

Wir wohnen auf zwei Etagen und haben zunächst je eine Matte in den Stubenwagen und eine ins Bettchen gelegt. Es gab drei Mal einen Voralarm in den ersten Lebenswochen. Einmal habe ich direkt neben dem Kind gesessen und er hat merkwürdig starr an die Decke geschaut – habe ihn dann angestubst und er hat sich wieder normal verhalten. In der Nacht darauf hatten wir dann wieder zweimal Voralarm. Wir haben das Licht angeschaltet, das Kind angesprochen und es schien alles OK zu sein. Er war in der Nacht nur außergewöhnlich ruhig. Es hat uns natürlich verunsichert und beunruhigt. Ich spreche jetzt bewusst nicht von FEHLALARM, denn wer weiß… vielleicht hat sich das Gerät hier bereits bezahlt gemacht. Danach gab es nie wieder einen Alarm (na ja, nur wenn wir vergessen haben das Gerät beim „Hochnehmen des Kindes” auszuschalten). Der Empfänger ist uns schon mehrfach runtergefallen – sehr stabil!!!! Alles funktioniert immer noch wie am ersten Tag. Der Empfang und die Tonqualität waren immer sehr gut. Es gab nie Funkstörungen. Auch die Bedienung ist recht einfach.

Das Nachtlicht ist angenehm und lässt sich ausschalten, genau wie die Reichweitenkontrolle oder die Temperaturwarnung. Die Temperaturanzeige finde ich persönlich sehr hilfreich. Zu den technischen Dingen möchte ich mich hier nicht weiter äußern, diese kann man ja u.a. auf der Angelcare® Seite nachlesen.

Inzwischen schläft der Kleine schon lange in seinem großen Bett und wir benutzen beide Matten gekoppelt. Er ist zwar schon aus dem „kritischen Alter” (was den Kindstod angeht) raus und es geht ihm gesundheitlich sehr gut, aber wir lassen die Matten immer noch in seinem Bettchen…..stört ja niemanden. Wir würden das Gerät jederzeit wieder kaufen. Das Geld hat sich gelohnt.

Sundern (Dezember 2009)

Marion M.

Ich kann nur immer wieder DANKE sagen

Unser Julian hat damals einen Tag zuvor die Pneumokokkenimpfung bekommen, hat sich daraus aber nichts gemacht (also Fieber oder dergleichen). Der Tag war wie jeder andere auch. Habe ihn ins Bett gelegt und er schlief auch gleich. Nach circa zwei Stunden hörte ich ein Piepen und sah ein Blinken an unserem Empfänger. Daraufhin bin ich ins Zimmer gestürmt und sah, dass er um Augen und Nase schon dunkel war. Julian hat sich trotz meines Lärmes nicht bewegt, auch nicht als ich Ihn hoch nahm, schüttelte (was nicht richtig war, ihm aber Gott sei Dank nicht geschadet hat) und rief. In meiner Verzweiflung bin ich mit unserem Engel durch das ganze Haus, Treppe runter (sehr laut) zu meinen Schwiegereltern. Die riefen auch und zerrten an ihm rum. Nach einer Weile, ich würde sagen etwa drei Minuten( für mich eine Ewigkeit) machte er die Augen endlich auf und begann zu weinen. Mir fiel ein ganzes Haus vom Herz.

Wir fuhren dann ins Krankenhaus und die Ärzte haben ihn durchgecheckt, konnten aber nichts feststellen. Sie fragten mich immer ganz doof, warum ich mir so ein Gerät gekauft habe. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, weil ich glaube, nach diesem Vorfall war die Frage doch überflüssig. Sie sind nicht überzeugt von solchen Erfindungen und waren der Meinung, ich hätte vielleicht überreagiert. Wir haben dann ein Überwachungsgerät vom Krankenhaus bekommen, was wir aber nicht mehr benutzen, weil es erstens schon mehr Fehlalarme gegeben hat als das Angelcare® (1 mal) und zweitens hat sich unser Zwerg das Kabel immer um den Hals gewickelt als er mobiler wurde und deswegen soll ja das Gerät nicht angehen. Waren noch zweimal im Schlaflabor ohne Auffälligkeiten.

Als ich wieder zu Hause war begann ich zu zweifeln, ob es nicht vielleicht doch der Akku war? Konnte aber nicht sein. Der hielt dann nämlich noch drei Tage und außerdem wäre der Kleine dann auch wach geworden bei dem Krach. Also ich bin froh, dass ich so eine Eingebung hatte und es unserem Schatz heute gut geht! Ich kann nur immer wieder DANKE sagen.

Heiligenhaus (März 2008)

Katrin D.

Es hat unserer wunderbaren Tochter das Leben gerettet

Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für das tolle Gerät Angelcare® bedanken! Es hat unserer wunderbaren Tochter Tia Jordan das Leben gerettet. Rund eine Woche nach der Geburt durfte Tia mit ihrer Mama nach Hause gehen, da alle Untersuchungen einen positiven Befund erbracht haben. Am ersten Tag zuhause hat sie nicht viel getrunken. Die Ärzte haben uns beruhigt und gemeint, dass es wohl an der Umstellung liegt. Dies hat sich leider auch am 2. Tag nicht gebessert.

In der 2. Nacht zuhause dann ist der Alarm der Angelcare® Sensormatten ca. 10 mal ausgelöst worden. Wir waren natürlich beide sehr beunruhigt und haben mehr oder weniger die ganze Nacht am Bettchen unseres Babys verbracht und sie beobachtet. Am anderen Morgen sind wir umgehend ins Spital gefahren mit der Bitte, sie zu untersuchen. Wiederum haben alle Befunde keine alarmierenden Werte ergeben und die Ärzte haben uns mehr oder minder belächelt wegen unserer Sensormatten. Sie meinten so ungefähr, dass wir doch das Ding einfach ausschalten sollten, dann könnten wir alle in Ruhe schlafen. Meine Frau und ich haben trotzdem darauf bestanden, die nächste Nacht im Spital zu bleiben zur Beobachtung. Dies haben wir dann getan, beobachtet durch die Systeme der Ärzte und unsere Angelcare®Sensormatten. Die Nacht war kaum angebrochen als der Alarm das erste Mal ausgelöst wurde, sowohl durch Angelcare® als auch durch die Systeme der Ärzte.

Somit war klar, dass die Atemaussetzer keine Hirngespinste von uns waren und wohl doch noch etwas vorliegen musste. Sofort wurden noch in der Nacht Untersuchungen eingeleitet. Die Ärzte stellten fest, dass ihr Energiehaushalt komplett am Boden ist und sie so vermutlich die Nacht nicht überleben wird. Wir mussten auf die Halbintensivstation wechseln und unsere Tochter erhielt erste Medikamente und Infusionen.Eine Stoffwechselspezialistin stellte anschließend fest, dass ihre Niere einen Stoff noch nicht produzierte und ihr Körper somit komplett übersäuerte. Dank dieser Erkenntnis konnte eine medikamentöse Behandlung eingeleitet werden bis der Körper von Tia selbst in der Lage war, diese Stoffe zu produzieren.

Nach rund 3 Wochen durften wir das Spital verlassen. Ein Arzt meinte beim Austritt, dass es wohl sehr sehr knapp gewesen sei und sie nicht geglaubt haben, dass sie unsere Tochter noch retten könnten. Doch dank des Angelcare® Systems ist sie heute „pudelmunter” und wohlauf. Sie ist unser kleiner Sonnenschein. Und um ganz sicher zu sein, haben wir nun ein zweites System im Einsatz, falls eines ausfallen könnte. Wir nehmen diese auch überall mit, wo immer wir hingehen.

Zürich (August 2005)

Roman H.

Lebensretter Angelcare® – Eltern berichten

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