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| Ich bin dankbar für das Gerät |
1. Vorab:
Vorab habe ich mich oft mit meinem Mann über das Gerät unterhalten, er war nicht begeistert und überzeugt, denn andere Eltern haben ihre Kinder auch groß bekommen. ... Er fragte eigentlich jeden Arzt nach seiner Meinung... Alle sagten ihm, dass sie nichts von dem Gerät halten, dass es nicht schlecht ist, aber nicht notwendig und zudem noch zu teuer sei. Und diese Meinung wurde von meiner Hebamme über Gynäkologen bis zum Intensivdoktor vertreten. Auch der Kinderarzt hat gesagt, das Geld kann man sich sparen, es ersetzt keine Sofortmaßnahmen usw. ...Mein Mann glaubte es, klar der Dr. hat ja auch Recht, er weiß von was er spricht. Aber ich sagte zu meinem Mann, dass kein Dr. mir die Garantie geben kann, dass nichts passieren wird, dass unser Kind gesund sein wird, es sich nicht auf den Bauch dreht im Schlaf und keine Luft mehr bekommt oder am Erbrochenen erstickt und ich noch nicht mal die Chance habe um ihr leben zu kämpfen, damit kann und will ich mich nicht abfinden.
Denn ich bin Krankenschwester, habe auf der Intensivpflege mit wachen, intubierten Patienten gearbeitet und kenne den panischen Blick, wenn man keine Luft bekommt, nicht um Hilfe rufen kann, weil einem die Luft zum Schreien fehlt und nur die Überwachungsmonitore noch Hilfe holen. Ich kann nicht jeden Tag in der Arbeit Menschen das Leben retten, erleichtern und helfen und bei meinem eigenen Kind auf Gottes schützende Hand bzw. meine konsequente Aufmerksamkeit vertrauen. Ich kann das nicht, ich wollte das nicht und da hätten sich alle auf den Kopf stellen können, ich wollte das Gerät. Komischerweise, alle meine Krankenschwester-Freunde fanden es ganz normal, dass so ein Gerät auch bei ihnen daheim sei, denn allein der Gedanke, das eigene Kind zu verlieren, während man so vielen Menschen hilft, will keiner haben.
2. Geburt / Krankenhaus:
Ich war so glücklich, hatte eine wunderschöne Geburt alles war OK, keine Komplikationen, kein Schmerzmittel und nur 4 Stunden gedauert. Ich bekam meine Tochter sofort auf den Bauch. Und den Hintern in meiner Hand zu halten werde ich nicht mehr vergessen, ich sah sie an und erkannte nicht sofort die Gefahr; ich wollte sie nicht mehr loslassen, nicht mehr hergeben und dann wurde sie blau. Die Ärzte machten Fotos und „Juhu“, Nabelschnur durchschneiden - noch ein Foto - und ich bekam die Panik: Keiner - so kam es mir vor –reagierte, als ich sagte, sie atme nicht mehr richtig, sie bekomme keine Luft. Erst als mein Mann sagte, dass da was nicht stimmt, ging alles ganz schnell: Mein Kind war weg und mein Mann durfte erstmal nicht mit. Ich hab mir solche Vorwürfe gemacht. Ich bin Krankenschwester und hab nicht reagiert, ich kam damit gar nicht klar, dass ich versagt habe und mein Kind jetzt mit Lungenentzündung auf der Intensivstation liegt, obwohl es nicht meine Schuld war, sondern einfach Versagen des Arztes und der Assistenzärztin, was dann als unvorhergesehener Zwischenfall abgetan wurde. Tja, denn sie haben das Kind weder ausgeklopft noch abgesaugt und so kam es zur Lungenentzündung.
Auf der Intensivstation und anschließend auf der Kinderstation war sie am Überwachungsmonitor, der des Öfteren wegen zu flacher Atmung angeschlagen hat.
3. Daheim:
Ich konnte nicht gescheit schlafen als der Vitalmonitor des Krankenhauses weg war, da sie von Anfang an die ganze Nacht durchgeschlafen hat und ich sie alle paar Minuten am liebsten geweckt hätte, nur um zu sehen, ob sie noch atmet. Wir haben sie daheim im Stubenwagen neben dem Ehebett gehabt und den Angelcare eingesetzt. Und ich konnte schlafen, wachte zwar ab und zu auf, aber war ausgeruht.
6 Wochen daheim .... meine Tochter schlief im Stubenwagen im Schlafzimmer, es war so um 21 Uhr. Mein Mann war in der Arbeit, ich war in der Küche und hab gekocht. Als dieser schrille Voralarm losging. Erst dachte ich, ich hab mich verhört, weil alles so laut war und während ich noch nachdachte, was das für ein Geräusch war, fiel mein Babyphon auf den Boden und es gab Daueralarm. Als ich ins Zimmer gestürmt bin hat sie kaum auf Ansprache reagiert und vor sich hingestarrt. Ich hab sie hochgehoben und auf den Rücken geklopft, sie ein bisschen gezwickt, ob ich eine Reizreaktion bekomme. Nach einer kleinen Verzögerung bekam ich sie auch. Gott sei dank. Aber diesen starren, an die Decke gerichteten Blick, werde ich nicht mehr vergessen. Der Blick war so leer. Ich weiß nicht, ob sie an die Decke erschrocken geschaut hat, weil das Licht anging, weil ein schriller Ton auf einmal da war oder ob es ein Notfall war. Ganz ehrlich? Ich will es nicht wissen. Das einzige, was für mich zählt, ICH WAR DA!!!
Mit 8 Wochen ist sie ins Kinderzimmer gezogen, da mein Mann Schichtarbeiter ist und der Wecker mitten in der Nacht klingelt und sie dann immer mit aufstehen will, was ich nicht so prickelnd fand. Ich war beruhigt, denn sie hatte einen Schlafsack an, das Zimmer gut temperiert und Angelcare war im Bett. Durch das Einstellen der Empfindlichkeitsstufen konnte ich selber regeln, wie intensiv ich die Schlafreaktionen hören will... ich hatte den Empfänger auf dem Regal an der Wand neben dem Bett stehen und freute mich, dass die Kleine schon schläft und ich mich ausruhen konnte. Aber alle paar Minuten ging das Babyphon an und die Kleine wimmerte. Als ich rein kam hat sie aber geschlafen. Nach ein paar mal hin und her bin ich kurz im Zimmer geblieben weil ich das alles nicht verstand, bis ich hörte, dass in der Wohnung neben uns ein Kleinkind zu Besuch war und das so geschrieen hat. Ich hab die Empfindlichkeit ein bisschen reduziert und seitdem ist das auch OK. Radioempfang hatte ich auch mal, aber da hab ich einfach den Kanal gewechselt, ist seitdem auch nicht mehr passiert und ich hab auf keiner anderen Leitung ein Babyphon, was in der Großstadt ja eher selten ist. Keine störenden Geräusche also.
Mit 16 Wochen ging der Warnton noch mal los. Es war kein Fehlalarm: Sie hat sich mit samt ihrem Markenschlafsack auf den Bauch gedreht im Schlaf und hat nur noch schlecht Luft bekommen. Und ich saß im Wohnzimmer und hab TV geschaut...schlimm!
Ein paar mal hat der Alarm noch ausgelöst, weil sie sich von dem Mattenradius runtergerollt hat und nicht mehr in der Mitte lag. Hab die Sensormatten ein bisschen verrutscht und dann war es auch OK. Der Akku hält genau 15 Stunden bei mir ohne zu laden. Ist aber auch rund um die Uhr an.
Ich bin dankbar für das Gerät. Man hat sogar ein blaues Nachtlicht dabei, man kann die Empfindlichkeit des Gerätes exakt einstellen, auf allen Kanälen ist keine Störquelle zu hören und der Empfang ist total suppi... Ich kann hören, was mein Mann im Kinderzimmer flüstert...:o) oder singt :o)
Frau K., Nürnberg (Dezember 2009)
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| Angelcare hat dafür gesorgt, dass wir schon sehr früh auf die Atemaussetzer aufmerksam wurden |
Nach einer schwierigen Schwangerschaft wurde unser Sohn in der 37. Schwangerschaftswoche nach Einleitung wegen Gestose geholt. Er war leicht, aber schien kerngesund. Da wir - wie viele Eltern- große Angst vor SIDS hatten lag der Angelcare schon bereit, und auch die Präventionsmaßnahmen waren uns bekannt.
Leider konnten wir die erste Zeit daheim dann kaum genießen, da unser Angelcare ständig alarmierte, Voralarme, richtige Alarme, und wenn ich ans Bett kam war scheinbar alles in Ordnung. Ich war schon kurz davor das Ding aus dem Fenster zu werfen bis zu „dem Fehlalarm“, an dem nicht alles OK war: ich rannte (mal wieder) ans Bettchen und diesmal war er bläulich-blass und wirkte irgendwie angeschlagen, schlapp. Wir sind dann mit ihm gleich ins nächstgelegene Kinderkrankenhaus gefahren. Dort wurden wir 3 Tage stationär aufgenommen und monitorisiert. Dort wurden auch Apnoen und Sättigungsabfälle festgestellt, aber alles erstmal nicht als so tragisch angesehen, das würde sich verwachsen.
Unserem Kinderarzt waren die Befunde aber zu heikel und er verordnete uns – GOTTSEIDANK - ein Pulsoxymeter, ein Gerät das den Puls und die Sauerstoffsättigung im Blut überwacht und Alarme aufzeichnet. Aber was danach kam, war die Hölle: ständig hatten wir Alarme, bis zu 5 Mal die Nacht fiel er mit der Sättigung unter die Alarmgrenze ab.
Oftmals alarmierte vorher unser Aangelcare und zeigte uns lange Atempausen an.
Das ging ein paar Wochen so, bis unser Kinderarzt uns eine Überweisung ins Schlaflabor schrieb, um mal genau zu schauen was da los sei. Leider kam es nie zu dem Termin, weil wir einmal eine so schreckliche Nacht hatten, dass wir unser Kind geschnappt haben und in ein anderes Krankenhaus gefahren sind. Wieder stationäre Aufnahme, unser Monitorspeicher wurde ausgelesen und wir kamen wegen der Ergebnisse sofort ins Schlaflabor.
Parallel dazu wurden viele weitere Untersuchungen gemacht, Herzuntersuchungen, Ultraschall, MRT des Gehirns und eine pH-Metrie um einen krankhaften Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Reflux) auszuschliessen.
Die Überwachung wurde ausgedehnt auf Herz/Atmung/Sättigung um zu sehen, woher die Sättigungsabfälle kamen. Der AC lief parallel und erkannte zuverlässig die Apnoen über 15Sekunden.
Nach der Auswertung , die ein paar Wochen dauerte, zeigte sich, dass unser Sohn unter refluxbedingten Apnoen litt, die mit Medikamenten behandelt wurden. Schnell trat eine Besserung ein. Da die Haut unseres Sohnes stark auf die Atemüberwachungselektroden reagierte, kehrten wir zurück zur reinen Pulsoxymetrie (Sättigungs-und Pulsüberwachung), unser Angelcare lief zu unserer Beruhigung weiter parallel um die Atembewegungen zu überwachen.
Eine OP stand lange im Raum, letztendlich hat sich der Reflux aber mit 2 Jahren ausgewachsen, unser Sohn ist mittlerweile gesund und nicht mehr auf Medikamente angewiesen.
Er hat mittlerweile einen kleinen Bruder (5Monate), der wegen der familiären Vorgeschichte ebenfalls überwacht wird. Er hat bislang keine Auffälligkeiten in der Atmung und der Monitor darf bald weg.
Der AC 301-R hat dafür gesorgt, dass wir schon sehr früh auf die Atemaussetzer aufmerksam wurden, was den Stein ins Rollen gebracht hat.
Seit unser Sohn 2 Jahre alt geworden ist (er ist heute 3), braucht er den Angelcare eigentlich nicht mehr, aber er schläft zu unserer „Beruhigung“ immer noch darauf. Immerhin wissen wir jetzt: Wenn ein Alarm ertönt, ist der Kleine mal wieder aus seinem Bettchen ausgebüchst :o) Bald geht der Angelcare dann an seinen kleinen Bruder über.
Christina F., Rhein-Pfalz-Kreis (Dezember 2009) |
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| Wir würden das Gerät jederzeit wieder kaufen |
Wir haben das Gerät (Angelcare 401) einschließlich der Matten jetzt seit 20 Monaten im Gebrauch und keinen Tag davon bereut. Wir hatten uns bereits vor der Geburt für das Angelcare entschieden, da uns die Beschreibung überzeugt hat und wir Bekannte haben, die mit dem Gerät sehr zufrieden waren.
Unser Kleiner wurde leider direkt nach der Geburt auf Intensiv verlegt und hatte in den ersten Wochen gesundheitliche Probleme. Er litt in den ersten Tagen u. a. an Krampfanfällen. Die ersten Nächte zu Hause ohne die Technik der Intensivstation waren die Hölle. Ständig haben wir gelauscht und nachgeschaut, ob alles in Ordnung ist. Die meisten Ärzte halten nichts von den "Alarmgeräten", da viele Kinder wohl eine sehr flache Atmung hätten und sie immer wieder von Fehlalarmen hören würden. Eine Monitorüberwachung war in unserem Fall nach der Entlassung nicht nötig.
Da wir extrem Angst vor dem Kindstod hatten und durch die Krankheitsgeschichte sehr sensibel waren haben wir das Gerät dennoch bestellt. Wir haben uns einfach sicherer gefühlt. Und darum geht es letztendlich auch - das Gefühl, etwas mehr zu tun und sich einfach etwas sicherer zu fühlen. Natürlich sollte man vor allem die Empfehlungen der Ärzte zum Thema Kindstod beherzigen. Kein Gerät schützt vor dem plötzlichen Kindstod. Aber wenn wirklich etwas passiert, kann man schneller reagieren. Dazu gehört meiner Meinung nach auch die Teilnahme an einem erste Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder.
Wir wohnen auf zwei Etagen und haben zunächst je eine Matte in den Stubenwagen und eine ins Bettchen gelegt. Es gab drei Mal einen Voralarm in den ersten Lebenswochen. Einmal habe ich direkt neben dem Kind gesessen und er hat merkwürdig starr an die Decke geschaut - habe ihn dann angestubst und er hat sich wieder normal verhalten. In der Nacht darauf hatten wir dann wieder zweimal Voralarm. Wir haben das Licht angeschaltet, das Kind angesprochen und es schien alles OK zu sein. Er war in der Nacht nur außergewöhnlich ruhig. Es hat uns natürlich verunsichert und beunruhigt. Ich spreche jetzt bewusst nicht von FEHLALARM, denn wer weiß..... vielleicht hat sich das Gerät hier bereits bezahlt gemacht. Danach gab es nie wieder einen Alarm (na ja, nur wenn wir vergessen haben das Gerät beim „Hochnehmen des Kindes“ auszuschalten). Der Empfänger ist uns schon mehrfach runtergefallen - sehr stabil!!!! Alles funktioniert immer noch wie am ersten Tag. Der Empfang und die Tonqualität waren immer sehr gut. Es gab nie Funkstörungen. Auch die Bedienung ist recht einfach.
Das Nachtlicht ist angenehm und lässt sich ausschalten, genau wie die Reichweitenkontrolle oder die Temperaturwarnung. Die Temperaturanzeige finde ich persönlich sehr hilfreich. Zu den technischen Dingen möchte ich mich hier nicht weiter äußern, diese kann man ja u.a. auf der Angelcare Seite nachlesen.
Inzwischen schläft der Kleine schon lange in seinem großen Bett und wir benutzen beide Matten gekoppelt. Er ist zwar schon aus dem „kritischen Alter“ (was den Kindstod angeht) raus und es geht ihm gesundheitlich sehr gut, aber wir lassen die Matten immer noch in seinem Bettchen…..stört ja niemanden. Wir würden das Gerät jederzeit wieder kaufen. Das Geld hat sich gelohnt.
Marion M., Sundern (Dezember 2009) |
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| Ich kann nur immer wieder DANKE sagen |
Unser Julian hat damals einen Tag zuvor die Pneumokokkenimpfung bekommen, hat sich daraus aber nichts gemacht (also Fieber oder dergleichen). Der Tag war wie jeder andere auch. Habe ihn ins Bett gelegt und er schlief auch gleich. Nach circa zwei Stunden hörte ich ein Piepen und sah ein Blinken an unserem Empfänger. Daraufhin bin ich ins Zimmer gestürmt und sah, dass er um Augen und Nase schon dunkel war. Julian hat sich trotz meines Lärmes nicht bewegt, auch nicht als ich Ihn hoch nahm, schüttelte (was nicht richtig war, ihm aber Gott sei Dank nicht geschadet hat) und rief. In meiner Verzweiflung bin ich mit unserem Engel durch das ganze Haus, Treppe runter (sehr laut) zu meinen Schwiegereltern. Die riefen auch und zerrten an ihm rum. Nach einer Weile, ich würde sagen etwa drei Minuten( für mich eine Ewigkeit) machte er die Augen endlich auf und begann zu weinen. Mir fiel ein ganzes Haus vom Herz.
Wir fuhren dann ins Krankenhaus und die Ärzte haben ihn durchgecheckt, konnten aber nichts feststellen. Sie fragten mich immer ganz doof, warum ich mir so ein Gerät gekauft habe. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, weil ich glaube, nach diesem Vorfall war die Frage doch überflüssig. Sie sind nicht überzeugt von solchen Erfindungen und waren der Meinung, ich hätte vielleicht überreagiert. Wir haben dann ein Überwachungsgerät vom Krankenhaus bekommen, was wir aber nicht mehr benutzen, weil es erstens schon mehr Fehlalarme gegeben hat als das Angelcare (1 mal) und zweitens hat sich unser Zwerg das Kabel immer um den Hals gewickelt als er mobiler wurde und deswegen soll ja das Gerät nicht angehen. Waren noch zweimal im Schlaflabor ohne Auffälligkeiten.
Als ich wieder zu Hause war begann ich zu zweifeln, ob es nicht vielleicht doch der Akku war? Konnte aber nicht sein. Der hielt dann nämlich noch drei Tage und außerdem wäre der Kleine dann auch wach geworden bei dem Krach. Also ich bin froh, dass ich so eine Eingebung hatte und es unserem Schatz heute gut geht! Ich kann nur immer wieder DANKE sagen.
Katrin D., Heiligenhaus (März 2008) |
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| Es hat unserer wunderbaren Tochter das Leben gerettet |
Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für das tolle Gerät „Angelcare“ bedanken! Es hat unserer wunderbaren Tochter Tia Jordan das Leben gerettet. Rund eine Woche nach der Geburt durfte Tia mit ihrer Mama nach Hause gehen, da alle Untersuchungen einen positiven Befund erbracht haben. Am ersten Tag zuhause hat sie nicht viel getrunken. Die Ärzte haben uns beruhigt und gemeint, dass es wohl an der Umstellung liegt. Dies hat sich leider auch am 2. Tag nicht gebessert.
In der 2. Nacht zuhause dann ist der Alarm der Angelcare Sensormatten ca. 10 mal ausgelöst worden. Wir waren natürlich beide sehr beunruhigt und haben mehr oder weniger die ganze Nacht am Bettchen unseres Babys verbracht und sie beobachtet. Am anderen Morgen sind wir umgehend ins Spital gefahren mit der Bitte, sie zu untersuchen. Wiederum haben alle Befunde keine alarmierenden Werte ergeben und die Ärzte haben uns mehr oder minder belächelt wegen unserer Sensormatten. Sie meinten so ungefähr, dass wir doch das Ding einfach ausschalten sollten, dann könnten wir alle in Ruhe schlafen. Meine Frau und ich haben trotzdem darauf bestanden, die nächste Nacht im Spital zu bleiben zur Beobachtung. Dies haben wir dann getan, beobachtet durch die Systeme der Ärzte und unsere Angelcare Sensormatten. Die Nacht war kaum angebrochen als der Alarm das erste Mal ausgelöst wurde, sowohl durch Angelcare als auch durch die Systeme der Ärzte. Somit war klar, dass die Atemaussetzer keine Hirngespinste von uns waren und wohl doch noch etwas vorliegen musste. Sofort wurden noch in der Nacht Untersuchungen eingeleitet. Die Ärzte stellten fest, dass ihr Energiehaushalt komplett am Boden ist und sie so vermutlich die Nacht nicht überleben wird. Wir mussten auf die Halbintensivstation wechseln und unsere Tochter erhielt erste Medikamente und Infusionen.
Eine Stoffwechselspezialistin stellte anschließend fest, dass ihre Niere einen Stoff noch nicht produzierte und ihr Körper somit komplett übersäuerte. Dank dieser Erkenntnis konnte eine medikamentöse Behandlung eingeleitet werden bis der Körper von Tia selbst in der Lage war, diese Stoffe zu produzieren.
Nach rund 3 Wochen durften wir das Spital verlassen. Ein Arzt meinte beim Austritt, dass es wohl sehr sehr knapp gewesen sei und sie nicht geglaubt haben, dass sie unsere Tochter noch retten könnten. Doch dank des Angelcare Systems ist sie heute "pudelmunter" und wohlauf. Sie ist unser kleiner Sonnenschein. Und um ganz sicher zu sein, haben wir nun ein zweites System im Einsatz, falls eines ausfallen könnte. Wir nehmen diese auch überall mit, wo immer wir hingehen.
Roman H., Zürich (August 2005) |
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