a) Ein Alarm wird ausgelöst, wenn die Bewegungen bzw. Atembewegungen des Kindes durch die Matratze hindurch nicht erfasst werden können. Dies kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel:
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wenn sich das Kind am äußersten Rand des Bettes befindet, manchmal auch wenn das Kind
mit dem Rücken an die Gitterstäbe angelehnt schläft, |
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wenn sich Bettwäsche zwischen der Matratze und der Sensormatte befindet, die die Registrierung von Bewegungen verhindert, |
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wenn ein technischer Fehler vorliegt (zum Beispiel ein Wackelkontakt oder ein Kabelbruch), |
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wenn die Sensibilität der Sensormatten zu gering eingestellt ist |
b) Ein Alarm wird ausgelöst, wenn das Baby eine Atempause von 15 oder 20 Sekunden hat.
Wenn die Sensormatten 15 Sekunden lang keine Bewegungen registrieren, löst Angelcare® einen Voralarm aus: einmaliger kurzer Signalton. Registrieren die Sensormatten weiterhin keine Bewegung, kommt es nach weiteren 5 Sekunden zum Hauptalarm: durchgehender Signalton (andauernder Piepton). Registrieren die Sensormatten daraufhin wieder eine Bewegung, wird der Alarm gestoppt.
Eltern sollten wissen, dass Atempausen bei Babys, genauso wie bei Erwachsenen, in den allermeisten Fällen völlig normal und ungefährlich sind. Sie sollten aber auch wissen, wie man eine gefährliche Atempause erkennt, wie man das Risiko bedrohlicher Atempausen senken kann und was dann in einer solchen Situation zu tun ist.
Dies wird in der Broschüre „BasicLifeSupport“ (im Lieferumfang der Angelcare®-Überwachungsgeräte AC401 und AC300) ausführlich beschrieben.
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